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2. Rheinland-Pfälzischer Bestattertag diskutiert aktuelle Fragen der Branche

12.08.2014
Bestatter treffen sich zu Fachveranstaltung in Kaiserslautern
2. Rheinland-Pfälzischer Bestattertag diskutiert aktuelle Fragen der Branche
Hermann Hubing, Geschäftsführer DIB, lädt ein

„Wann sind Bestattungsvorsorgen meiner Kunden vor der Sozialhilfe sicher?“ – welcher Bestatter hat sich diese Frage nicht schon einmal gestellt – und vielleicht keine für den Kunden wie auch für ihn selber befriedigende Antwort erhalten?

Fragen zur „Sozialhilferesistenz“ der Bestattungsvorsorgen werden im Mittelpunkt stehen, wenn es am 27. September 2014 wieder soweit ist: Zum zweiten Mal lädt das Deutsche Institut für Bestattungskultur GmbH (DIB) gemeinsam mit Bestatterrheinland-pfalz, der Fachgruppe des rheinland-pfälzischen Bestattungsgewerbes im Landesfachverband Leben Raum Gestaltung Rheinland-Pfalz – Landesinnungsverband für das Tischlerhandwerk, Bestattungs- und Montagegewerbe, zum Branchentreff in das Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer der Pfalz nach Kaiserslautern ein, wobei ausdrücklich auch Nicht-Verbandsmitglieder herzlich willkommen sind.

Unter der Schirmherrschaft von Alexander Schweitzer, Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, erwartet die Teilnehmer neben einer breiten Produkt- und Dienstleistungspräsentation und der Möglichkeit zum kollegialen Gedankenaustausch auch ein interessantes und vielfältiges Programm mit aktuellen Informationen aus der Branche. Die inhaltlichen Highlights werden dabei sicherlich Wolfgang Eicher, Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht, sowie Prof. Dr. Dr. Tade Spranger von der Universität Bonn setzen.

Während Eicher als Vorsitzender des für diese Thematik zuständigen 8. Senats des Bundessozialgerichts den Teilnehmern wertvolle Informationen zur Sozialhilferesistenz von angemessenen Bestattungsvorsorgen vermitteln wird, gelingt es Prof. Dr. Dr. Tade Spranger mit Sicherheit, anhand von praktischen Beispielen zu Bestattungspflicht, Totenfürsorgeberechtigung sowie tagtäglichen Fragestellungen aus Auftragsverhältnissen zwischen Bestatter und Hinterbliebenen einen sehr praktischen Mehrwert für jeden Bestatter „rüberzubringen“.

Ein Referat von Tom Witascheck über „Netzwerksicherheit“ und Informationen von Hermann Hubing über unterschiedliche Varianten zur Bestattungsvorsorge runden das inhaltliche Programm ab.

 

Informationen zum 2. Rheinland-Pfälzischen Bestattertag sowie das Anmeldeformular finden Sie unter:

www.bestatter-rheinland-pfalz.de

www.bestattergewerbe.de

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