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adeo-online beendet Sommerpause

25.07.2012
Erwartungen auch im zweiten Jahr übertroffen
adeo-online beendet Sommerpause

Auch wenn es in den letzten Wochen nicht gerade sommerlich war, so sind es doch die letzten Tage gewesen – und die Prognosen für die nächste Zeit, sind durchaus positiv. Durchaus positiv hat sich auch das zweite Jahr bei adeo-online entwickelt. Die Besucherzahlen übersteigen regelmäßig die Marke von 2.000 und die durchschnittliche Verweildauer auf adeo-online, liegt bei 7,23 Seiten pro Besucher. Somit hat sich das Portal für Leben, Sterben und Tod, nicht nur etabliert, sondern konnte die Werte des ersten Jahres sogar noch übertreffen.

Natürlich sind in einem „special – interest – Bereich“, wie es nun mal bei adeo-online der Fall ist, keine exorbitanten Zuwächse zu erwarten, das tuen wir auch nicht, aber die Steigerungsraten sind kontinuierlich, der Bekanntheitsgrad wachsend und das Interesse und die Akzeptanz des Themas, ist bei immer mehr Menschen zu spüren, die nicht nur beruflich mit der Thematik Leben, Sterben und Tod zu tun haben. Dies zeigt auch die stetig wachsende Zahl der Newsletter Abonnenten, die aktuell bei 1.745 liegt.

In einem Choral, welches schon seit Jahrhunderten in den Gotteshäusern dieser Welt gesungen wird, heißt es: „Mitten im Leben sind wir mit dem Tod umfangen“. Das Thema Sterben und Tod ist in unserer Gesellschaft weiterhin überwiegend ein Tabuthema – zumindest öffentlich. Die Presse greift nur vereinzelt, hier und da mal, Themen auf. Artikel über die psychische Situation von Eltern, die ihr Kind als Frühgeburt, währende der Geburt, oder kurz danach verloren haben, findet man kaum. Auch die Problematik der stetig steigenden Zahl von Sozialbestattungen, findet kaum Beachtung – „arm und tot, gibt es etwas unattraktiveres?“, heißt es in einer WDR-Dokumentation über dieses Thema.
Beschäftigt man sich jedoch stark mit dem Internet, so wie es adeo-online tut, so bemerkt man, dass hier ein immer größer werdendes Interesse vorhanden ist. Anonym informieren sich Menschen im Netz, stellen eigene Erfahrungsberichte, in Form von Blogs, oder Kommentaren ein. Es gibt immer mehr Internetseiten, die sich mit der Thematik beschäftigen, die überaus vielfältig ist. Warum ist das so? Entwickelt unsere Gesellschaft wieder ein Gefühl für das Leben und den Tod? Ist eine Akzeptanz des Todes spürbar? Kehren spirituelle Werte zurück? Oder ist einfach nur die Informationsgesellschaft so, dass unter den vielen Themen dieser Welt, auch die Thematik Leben, Sterben und Tod in den Fokus von „einigen“ Menschen mehr in den Fokus rückt?
Vielleicht ist es auch diese Tatsache: „Mitten im Leben sind wir mit dem Tod umfangen“  – die sich im world-wide-web Ausdruck verleiht? Denn der Tod umgibt uns alle, alltäglich – und wenn wir mit ihm in Berührung kommen, dann wird er zum Thema – mitten in unserem Leben.

 

 

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