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Das Sterben von Kindern ist ein Tabuthema

15.07.2011
Die Bundesstiftung Kinderhospiz
Das Sterben von Kindern ist ein Tabuthema
Die Bundesstiftung ist ehrenamtlich organisiert

Die Diagnose einer lebensbegrenzenden Erkrankung eines Kindes ist ein Schock für alle Beteiligten und bedeutet eine enorme, kaum vorstellbare Belastung. Gut dass es heute Kinderhospize gibt, deren  Dienstleistungen genau aus diesem Grund auf die gesamte Familie ausgerichtet sind. Das grundlegende Ziel der Kinderhospizarbeit ist die Förderung der Lebensqualität – eine noble Aufgabe, die jedoch kaum jemandem bekannt ist, denn das Sterben von Kindern ist ein besonderes Tabu innerhalb des Tabuthemas Tod in unserer Gesellschaft.

Das erste Kinderhospiz wurde 1978 in Großbritannien gegründet. Erst 20 Jahre später öffnete in Olpe das erste Kinderhospiz Deutschlands seine Pforten. Davor war es üblich, dass sterbende Kinder in Krankenhäusern oder zu Hause betreut wurden. Die Kinderhospizarbeit wird heute hauptsächlich durch ehrenamtliche Mitarbeiter geleistet. Die Entwicklung der Kinderhospize in Deutschland ist wichtig und anhaltend positiv, dennoch braucht diese sehr spezielle und wichtige Einrichtung immer wieder Unterstützung, sei es finanziell, materiell oder auch ideell.  Aus diesem Grund gibt es u. a. das Projekt „52 Wochen“, in dem sich Menschen wie Dr. Bert Rürup oder die Frau des ehemaligen Ministerpräsidenten von NRW, Angelika Rüttgers, engagieren und für eine Woche Botschafter der Bundesstiftung Kinderhospiz sind.

Auch adeo-online hält dieses Thema für außerordentlich wichtig und unterstützt die Arbeit der Bundesstiftung. Auch Sie haben die Gelegenheit sich zu engagieren. Informieren Sie sich und bringen Sie sich ein – jede Unterstützung hilft.

 

Spendenkonto 2 555 11 800 – BLZ 160 400 00 – Commerzbank Berlin

 

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