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Die BEFA 2010

16.06.2010
Der Versuch einer anderen Sichtweise
Die BEFA 2010
Tageskarte BEFA 2010

Es ist der 15. Mai, 16.00 Uhr. Eine Glocke ertönt und plötzlich kommt Bewegung in die Messehallen 13 und 14. Besucher sind kaum noch da, aber alle Aussteller – noch, denn kaum ertönt der Gong, machen sich alle sofort an den Abbau ihres Messestandes. In Windeseile geht es voran und kaum eine halbe Stunde später erkennt man die Ausstellungsflächen nicht mehr wieder. Die BEFA 2010 ist zu Ende und für die Aussteller und dessen Mitarbeiter, die 24 Messestunden in den Knochen haben, geht es jetzt nur noch um eines: schnell nach Hause. An drei Tagen, 24 Stunden lang, wurde Kunden und potenziellen Neukunden jeder Wunsch von den Lippen abgelesen. Es wurden Produkte angeboten, erklärt, gelächelt und vor allem eines: Es wurde gestanden. Der Bestatter, der als interessierter Kunde aus ganz Deutschland, ja sogar aus ganz Europa angereist war, war an diesen drei Tagen sicher nicht die vollen 24 Stunden auf der BEFA. Er war Kunde, er war König. Als Besucher kann man es sich auf der BEFA recht gut gehen lassen. Nahezu überall gibt es etwas zu essen und zu trinken und man wird hofiert und umworben. Schließlich ist der Interessierte ja auch geneigt, etwas zu ordern, gutes Geld auszugeben und in sein Bestattungsinstitut zu investieren. Aber auch für den Bestatter ist es nicht einfach. Man hat seine Stammlieferanten, mit denen man womöglich schon lange und gut zusammenarbeitet. Doch ein anderer Zulieferer hat auch gute Leistungen im Angebot und ist auch noch nett – was tun? So ist das nun mal auf einer Messe, auf einem Marktplatz, denn nichts anderes ist eine Messe. Und so versucht und sucht jeder das Beste für sich und sein Unternehmen.


Links:

BEFA 2010
www.befa2010.de


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