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Eine Stiftung für unseren Vater

03.12.2013
50.000 € Gründungskapital für Fritz Roth Stiftung
Eine Stiftung für unseren Vater

Zum ersten Todestag unseres Vaters Fritz Roth (13.12.2013) werden wir eine Stiftung ins Leben rufen und mit 50.000 € Gründungskapital ausstatten. Die Fritz Roth Stiftung “Trauer ist Liebe“ wird Fritz´ Ideen am Leben erhalten und Menschen mit Gefühlen und Gedanken über die eigene Endlichkeit vertraut machen. Die Stiftung wird sich für den Erhalt und die Förderung von Trauerritualen einsetzen. Eine weitere Aufgabe ist Wissen über Tod und Trauer zu sammeln, zu mehren und für eine breite Öffentlichkeit nutzbar zu machen.

Ein enger Gedanken- und Erfahrungsaustausch die Stiftung mit international führenden Repräsentanten der Trauerforschung verbinden. Die wichtigsten Gedanken, Inhalte und Ergebnisse werden zukünftig in Veranstaltungen, Tagungen und Konferenzen der Öffentlichkeit vorgestellt.

Besonders am Herzen lagen unserem Vater trauernde Kinder. Die Fritz Roth Stiftung “Trauer ist Liebe“ unterstützt daher gemeinnützige Projekte, die Kindern helfen sollen, den Tod zu verstehen und mit Trauer im Alltagsleben umzugehen. Kinder und Jugendliche mit dem Tod wieder vertrauter zu machen, ist ein weiteres Ziel der Stiftung. Sie wird Experten in Schulen schicken, um über diese Themen zu sprechen.

Die Stiftung wird alle zwei Jahre den Fritz Roth Medienpreis für Zivilcourage verleihen. Ausgezeichnet werden Menschen, die sich in den Medien wahrhaftig und mutig für einen bewussteren Umgang mit Trauer und Tod eingesetzt haben.

Wir würden uns freuen, wenn Sie am Freitag den 13.12.2013 um 16:30 Uhr zur Gründungspressekonferenz der Fritz Roth Stiftung ins Haus der menschlichen Begleitung, Kürtener Straße 10, 51465 Bergisch Gladbach kommen würden. Wir bedanken uns schon heute bei Lutz Urbach, Bürgermeister von Bergisch Gladbach, und Wolfgang Bosbach, Bundestagsabgeordneter und ein guter Freund von Fritz Roth, für Ihre Unterstützung.

Herzlichst,

Hanna Thiele Roth und David Roth

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5 Kommentare
  1. Bernd Litke sagt:

    Sehr geehrtes Ehepaar Roth,

    zur Ihrer Initiative beglückwünsche ich Sie! Ich freue mich sehr, dass Ihr Vater mit seinen vielen nützlichen progessiven Ideen auf diese Weise fortleben wird.

    Ich bin säkularer Trauerredner und Ritualdesigner im Rhein-Main-Gebiet. Wenn ich in irgendeiner Weise an Ihren künftigen Stiftungsaktivitäten mitwirken könnte, würde ich es gern tun.

    Harmonisch
    Bernd Litke

  2. Juliane Uhl sagt:

    Sehr geehrte Familie Roth,

    eine wirklich tolle Idee. Ich bin sehr gespannt auf die Arbeit der Stiftung und freue mich, dass Sie diesen Weg gehen.

    Viele Grüße aus Mitteldeutschland.

    Juliane Uhl

  3. Sehr geehrte Familie Roth,
    das ist ein schönes Zeichen der Anerkennung. Ich habe Ihren Vater vor einigen Jahren in Offenburg gehört und war sehr beeindruckt von seinem Engagement.

    Herzliche Grüße aus Rastatt
    Eveline Stalder Atelier für Grabgestaltung

  4. Hallo zusammen,
    kennen Sie das bundesweite Projekt `hospiz macht schule`? Auch unsere Ehrenamtlichen der Hospizhilfe Wetterau e.V, werden im neuen Jahr damit beginnen, dieses wichtige Thema Tod und Kinder in die Wetterau ( in Hessen) zu tragen. Hier der Link:
    http://www.hospizmachtschule.de/

    Herzliche Grüße
    Bernhard Laux von der Hospizhilfe Weterau e.V.

  5. Klaus Wagner sagt:

    Sehr geehrte Familie Roth,

    da wir in unserer Arbeit viele gemeinsame Ansatzpunkte haben, freut mich diese Stiftungsgründung besonders. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

    Klaus Wagner
    Bestattungen Wagner & Loew, Bitburg

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