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		<title>Der Bestatter und wie dieser ein Lächeln ins Gesicht zaubert</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vinschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einer offenen Aufbahrung geht man davon aus, dass ein Bestatter es vermag, dem Verstorbenen zum Abschied noch ein letztes Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Der Film von Maximilian Scholz und Florian Kannengiesser, der für den 99Fire-Film Award 2012 gedreht wurde, zeigt mit welchem „handwerklichen Geschick“ dem Bestatter dies zu guter Letzt tatsächlich gelingt. Der Film schied leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Bei einer offenen Aufbahrung geht man davon aus, dass ein Bestatter es vermag, dem Verstorbenen zum Abschied noch ein letztes Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Der Film von Maximilian Scholz und Florian Kannengiesser, der für den <a href="http://www.99fire-films.de/reviews.html" target="_blank">99Fire-Film Award 2012</a> gedreht wurde, zeigt mit welchem „handwerklichen Geschick“ dem Bestatter dies zu guter Letzt tatsächlich gelingt.<br />
Der Film schied leider in der Vorausscheidung des Awards aus, aber für adeo-online ist dieser humorige Zweiminüter empfehlenswert und mehr als passend.</p>
<p style="text-align: center;"> <p><a href="http://www.adeo-online.de/der-bestatter-und-wie-dieser-ein-lacheln-ins-gesicht-zaubert"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Über letzte Dinge reden</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vinschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die „Leben und Tod“, die vom 10. bis 11. Mai 2012 in der Messe Bremen zum dritten Mal stattfand, zählte in diesem Jahr 3.454 Besucher. „Das ist eine erneute Steigerung um rund zehn Prozent. Das zeigt, dass sich immer mehr Menschen mit diesem schwierigen Thema auseinandersetzen“, sagt Andrea Rohde, Bereichsleiterin Fachmessen bei der Messe Bremen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.leben-und-tod.de/" target="_blank">„Leben und Tod“</a>, die vom 10. bis 11. Mai 2012 in der Messe Bremen zum dritten Mal stattfand, zählte in diesem Jahr 3.454 Besucher. „Das ist eine erneute Steigerung um rund zehn Prozent. Das zeigt, dass sich immer mehr Menschen mit diesem schwierigen Thema auseinandersetzen“, sagt Andrea Rohde, Bereichsleiterin Fachmessen bei der Messe Bremen. „Wir freuen uns sehr über den Zuspruch und den deutlichen Aufwärtstrend dieser ungewöhnlichen Veranstaltung. Auch bei den Ausstellerzahlen konnten wir ein Plus verzeichnen. Im vergangenen Jahr waren es 96 Aussteller, in diesem Jahr 111. Der Erfolg der Veranstaltung ist ein weiteres Zeichen dafür, dass das Thema in die Gesellschaft zurückkehrt.“</p>
<p>Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) ist ebenfalls sehr zufrieden mit ihrer Typisierungsaktion im Rahmen der Leben und Tod. „Insgesamt konnten wir 202 potenzielle Spender typisieren. Wir freuen uns über jeden einzelnen Spender, denn jeder könnte ein Leben retten“, sagt Stefanie Doss von der DKMS.</p>
<p>Die nächste Leben und Tod findet statt vom 16. bis 17. Mai 2013. Mehr Informationen gibt es unter <a href="http://www.leben-und-tod.de/" target="_blank">www.leben-und-tod.de</a></p>
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		<title>Kinder trauern anders</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vinschen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kuratorium Deutsche Bestattungskultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Umgang mit der Trauer helfen ehrliche und zugleich liebevolle Worte. Denn nichts verunsichert Kinder mehr, als wenn sie merken: Die Erwachsenen wollen etwas Schreckliches vor mir verbergen. Eine bewusste Sprache hilft dabei, dass Kinder nicht unnötig durch falsche Vorstellungen geängstigt werden. Es ist besser, zu sagen, „der Opa kommt nie mehr wieder“ als „den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="teaser">
<div id="articles">Im Umgang mit der Trauer helfen ehrliche und zugleich liebevolle Worte. Denn nichts verunsichert Kinder mehr, als wenn sie merken: Die Erwachsenen wollen etwas Schreckliches vor mir verbergen.<br />
Eine bewusste Sprache hilft dabei, dass Kinder nicht unnötig durch falsche Vorstellungen geängstigt werden. Es ist besser, zu sagen, „der Opa kommt nie mehr wieder“ als „den Opa haben die Engel geholt“. Denn dann folgt unweigerlich die Frage: „Und wann bringen sie ihn zurück?“</p>
</div>
<div></div>
<div>
<blockquote>
<div id="teaser">„Das verstehst Du noch nicht, dazu bist du zu klein“ – diesen Satz bekommen Kinder oft zu hören. Doch gerade, wenn es um den Tod geht, sollte man Kindern nichts verschweigen, im Gegenteil</div>
</blockquote>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>„Wir wollen Kindern eigentlich helfen und lassen sie durch falsche Rücksichtnahme doch alleine“, sagt Oliver Wirthmann, Theologe und Geschäftsführer im <a href="http://www.bestatter.de/bdb2/pages/trauerkultur/trauerkultur_kuratorium.php?PHPSESSID=84bvem28hjjveosudlje9j1vd2" target="_blank">Kuratorium Deutsche Bestattungskultur</a>.<br />
Kinder trauern anders als Erwachsene. Die kindliche Trauer zeigt sich oft sprunghaft: Die Kinder weinen und im nächsten Moment sind sie wieder fröhlich. Sie agieren oftmals spontan, ziehen sich zurück oder sind aggressiv und wütend. Andere sind wiederum auf den ersten Blick albern, fröhlich und ausgelassen und verhalten sich so, als ob nichts geschehen wäre. Im nächsten Moment fangen Sie plötzlich an zu weinen. Wenn Angehörige stark mit ihrer eigenen Trauer beschäftigt sind, spüren Kinder das sehr genau. Oftmals leugnen sie deshalb ihre eigenen Trauergefühle, um die Angehörigen nicht noch mehr zu belasten.</p>
<p><strong>Trauer bei Kindern in verschiedenen Altersstufen</strong></p>
<p>Die Reaktionen auf den Verlust sind altersabhängig: Säuglinge und Kleinkinder haben kein reflektiertes Verhältnis zum Tod, sie empfinden eher Trennungsschmerz, wenn eine vertraute Person fehlt. Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren entwickeln erst langsam ein Verständnis der zeitlichen Dimension „für immer“; oft wehren sie schmerzliche Gefühle mit übertriebener Albernheit ab. Erst ab einem Alter von 10, 12 Jahren kann von kindlicher Trauer gesprochen werden. Nun können sie auch bewusst von einem Verstorbenen Abschied nehmen: Denn das Kind gehört zur Familie und teilt deren Schmerz. Es braucht keine Schonung, sondern authentische Wegbegleiter, die ehrliche Antworten geben. Vielleicht wollen Kinder ein gemaltes Bild mit in den Sarg legen? Nicht nur Eltern können ihre Kinder trösten, auch umgekehrt ist das möglich. Auch sollten Eltern ihre Kinder ruhig an der Trauerfeier teilnehmen lassen.<br />
In Trauergruppen ist es wichtig, Kindern neben Gesprächsangeboten, auch kreative und spielerische Möglichkeiten zu geben. Auch eine Trauerbegleitung mit Tieren hat sich bewährt – hier finden Kinder Wärme und spüren Lebendigkeit.</p></div>
</div>
<p><strong>Informationen:<br />
</strong><a href="http://www.bestatter.de/bdb2/pages/trauerkultur/trauerkultur_kuratorium.php?PHPSESSID=84bvem28hjjveosudlje9j1vd2" target="_blank">Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V.</a><br />
Oliver Wirthmann, Geschäftsführer<br />
Volmerswerther Str. 79<br />
40221 Düsseldorf</p>
<p><a href="http://www.bestatter.de/" target="_blank">www.bestatter.de</a><br />
Telefon:0211-16008-10</p>
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		<title>Eine Messe, die vor Jahren noch undenkbar gewesen wäre</title>
		<link>http://www.adeo-online.de/eine-messe-die-vor-jahren-noch-undenkbar-gewesen-ware</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vinschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Messe für interessierte Menschen, die Sterben und Tod zum Thema hat – das war 2010 ein mutiger Schritt für die Messe Bremen. Über 2.000 Menschen besuchten die Kongressmesse. Im darauf folgenden Jahr fanden bereits weit über 3.000 Besucher den Weg nach Bremen und nun findet die „Leben und Tod“, vom 10. bis 11. Mai, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Messe für interessierte Menschen, die Sterben und Tod zum Thema hat – das war 2010 ein mutiger Schritt für die<a href="http://www.messe-bremen.de/deu/startseite.html" target="_blank"> Messe Bremen</a>. Über 2.000 Menschen besuchten die Kongressmesse. Im darauf folgenden Jahr fanden bereits weit über 3.000 Besucher den Weg nach Bremen und nun findet die <a href="http://www.leben-und-tod.de/templ_lt.php?sprache=de&amp;nav=1&amp;sub1=0&amp;sub2=&amp;menu_id=349" target="_blank">„Leben und Tod“, vom 10. bis 11. Mai</a>, zum dritten Mal statt.</p>
<p>Die Verantwortlichen rechnen mit einer weiteren Steigerung der Besucherzahlen und auch die Ausstellerzahlen sollen noch einmal anwachsen: Präsentierten 2010 noch 64 diverse Unternehmen und Organisationen ihre Dienstleitungen und Produkte, so waren es 2011 bereits 91 und dieses Jahr werden es 112 Aussteller sein. „Eine Veranstaltung, die sich mit dem Sterben und dem Tod beschäftigt, braucht Zeit, um sich zu etablieren“, sagte Hans Peter Schneider, der Geschäftsführer der Messe Bremen, nach der Messe im Jahre 2011 und führte weiter aus: „Die Menschen – seien es Besucher oder Aussteller – wollen Vertrauen entwickeln, ein hoher Grad an Sensibilität ist gefragt.“</p>
<p>Die steigende Resonanz und das zunehmende öffentliche Interesse an dieser außergewöhnlichen Messe zeigen, dass die Verantwortlichen der „Leben und Tod“ die richtige Ansprache gefunden und Vertrauen aufgebaut haben. Zum Erfolg trägt aber auch ein gutes inhaltliches Konzept bei. Neben den vielen Ausstellern bietet die Messe stets ein fachlich hochkarätiges <a href="http://www.leben-und-tod.de/userfiles/file/LuT/2012/Vorträge/Vorträge_1104.pdf" target="_blank">Vortragsprogramm</a> an, das bei den Besuchern auch in vergangenen Jahren immer großen Anklang gefunden hat.</p>
<p style="text-align: center;"> <p><a href="http://www.adeo-online.de/eine-messe-die-vor-jahren-noch-undenkbar-gewesen-ware"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>Woher kommt dieses große Interesse an einer Thematik, die unsere Gesellschaft doch eher meidet? Warum ist gerade jetzt die Zeit reif für eine solche Veranstaltung, die, Gerüchten zufolge, von anderen Messegesellschaften in ähnlicher Form bereits geplant wird? adeo-online hat Birgit Janetzky, Reiner Rettinger und Frau Dr. Kerstin Gernig nach ihrer Meinung gefragt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Birgit Janetzky von der <a href="http://www.semno.de/" target="_blank">Firma semno</a>. Sie hat sich auf das „digitale Erbe“ spezialisiert.</p>
<p>Reiner Rettinger ist für das Marketing und Fundraising der <a href="http://www.bundesstiftung-kinderhospiz.de/" target="_blank">Bundesstiftung Kinderhospiz</a> verantwortlich.</p>
<p>Dr. Kerstin Gernig war langjährige Geschäftsführerin des Deutschen Kuratoriums für Bestattungskultur. Sie hat sich mit der Firma<a href="http://www.kommunikationsgestaltung.com/index-2.html" target="_blank"> KommunikationsGestaltung</a> in Berlin selbstständig gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>adeo-online:</em></strong> Wäre eine solche Messe vor zehn Jahren möglich gewesen?</p>
<p><em><strong>Birgit Janetzky:</strong></em> „Eine Messe wie in Bremen wäre in dieser Größenordnung sicher nicht möglich gewesen. Die Hospizbewegung hat in den letzten zehn Jahren eine Breitenwirkung entfaltet und man spricht öffentlich über Sterben und Tod. Dies senkt die Hemmschwelle, zu einer Veranstaltung zu fahren, bei der man an jeder Ecke daran erinnert wird, dass man sterblich ist.“</p>
<p><em><strong>Reiner Rettinger:</strong></em> „Nicht wirklich, so glaube ich. Es gab zwar einzelne Bestatter, die sich früh dem neuen Trend geöffnet haben, aber eine Messe mit diesem Thema wäre vielleicht noch nicht denkbar gewesen.“</p>
<p><em><strong>Dr. Kerstin Gernig:</strong></em> „Auf der BEFA 2010 wurde ich von Journalisten gefragt, weshalb diese Bestattungsfachmesse nicht für das interessierte Publikum geöffnet worden sei. Allein die Frage zeigt, dass das Thema der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Tod in der Luft lag. Im Jahr 2010 hat die ,Leben und Tod‘ zum ersten Mal stattgefunden. Bis eine Idee, deren Zeit gekommen ist, reift, brauchte es das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. Die radikalen Umbrüche – Individualisierung der Bestattungsrituale, Zunahme von Feuerbestattungen und anonymen Beisetzungen, um nur ein paar Beispiele zu nennen – mussten erst einmal ins allgemeine Bewusstsein gelangen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>adeo-online: </em></strong>Ist eine solche Messe ein Barometer für die Zukunft? Wird unsere Gesellschaft dem Thema Tod gegenüber offener?</p>
<p><em><strong>Birgit Janetzky:</strong></em> „Von einer publikumsoffenen Messe zum Thema Sterben/Tod/Trauer kann ich keinen gesamtgesellschaftlichen Trend ableiten. Der Anteil der Menschen, die nicht in der Bestattungsbranche arbeiten und sich persönlich diesen Themen stellen, wird größer. Es sind aber nicht so viele, dass es gesamtgesellschaftlich eine Relevanz hat. Im Herbst wird die ARD eine Themenwoche zu diesen Themen durchführen. Die Einschaltzahlen können vielleicht etwas Zahlenmaterial liefern.“</p>
<p><em><strong>Reiner Rettinger:</strong></em> „ Zumindest spürt man mehr als nur eine Tendenz, dass der Tod nicht gesellschaftlich verdrängt werden darf oder gar ein Tabuthema ist. Die Bremer Messe unterstützt diese Tendenz, und das ist wunderbar.“</p>
<p><em><strong>Dr. Kerstin Gernig:</strong></em> „Die ,Leben und Tod‘ ist ein Indikator dafür, dass wir uns in einer Zeit der Suche und der Neuorientierung befinden, insbesondere hinsichtlich der seelischen Dimension des Lebens. Wenn Rituale, die über Jahrhunderte Bestand hatten, infrage gestellt werden, muss etwas Neues an die Stelle treten. Geburt und Tod sind als Anfang und Ende unserer Existenz auf dem Planeten Erde existenzielle Erfahrungen, die sich weder virtualisieren noch verdrängen lassen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>adeo-online: </em></strong>Warum finden Sie die Messe interessant?</p>
<p><em><strong>Birgit Janetzky:</strong></em> „Mir gefällt das Messekonzept mit seiner Mischung aus Fachpublikum und interessierten Menschen, die für ihren Arbeitsbereich in der Pflege oder für sich persönlich über die Messe schlendern. Das attraktive Vortragsprogramm und der parallel stattfindende Kongress bringen Publikum zur Messe, das nicht zu einer reinen Ausstellungsmesse gehen würde. Kleinere Aussteller haben die Möglichkeit, sich auf der Messe zu präsentieren, da die kleinen Stände finanziell zu stemmen sind. Diese Gruppe wird von den Bestatterfachmessen, ob gewollt oder nicht, durch Mindestgrößen der Stände und hohe Preise ausgeschlossen. Die Öffentlichkeitsarbeit und -wirkung dieser Messe ist vorbildlich.“</p>
<p><em><strong>Reiner Rettinger:</strong></em> „Die zahlreichen ,bunten‘ Aussteller. Sie demonstrieren diese Offenheit gegenüber dem Thema.“</p>
<p><em><strong>Dr. Kerstin Gernig:</strong></em> „Es war ein mutiger Schritt von den Messeverantwortlichen, die ,Leben und Tod‘ an einer zentralen Schnittstelle ins Leben gerufen zu haben. Zeiten des Umbruchs bedürfen solch mutiger Schritte durch mutige Menschen, die die Welt mitgestalten.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>adeo-online: </em></strong>Warum beteiligen Sie sich an der „Leben und Tod“?</p>
<p><em><strong>Birgit Janetzky:</strong></em> „Das Publikum umfasst interessierte Menschen aus dem Hospiz- und Pflegebereich, Bestatterinnen und Bestatter, Trauerrednerinnen und Redner, Kulturschaffende und Produktaussteller. All diese Zielgruppen sind für mich interessant. Für mich aus Ausstellerin geht es darum, unser Unternehmen Semno und die Dienstleistung zur Regelung des digitalen Nachlasses möglichst breit bei Menschen, die mit Sterbenden, Verstorbenen und deren Angehörigen Kontakt haben, bekannt zu machen. In diesem Jahr werden wir eine Standpartnerschaft mit dem Unternehmen MyDiverO haben und ein neues Angebot im Bereich Vorsorge für Digitales vorstellen. Hier werden wir die Messe nutzen, um in Gesprächen mit den Besucherinnen und Besuchern dieses Angebot und den Nutzen für die Kunden zu verbessern.“</p>
<p><em><strong>Reiner Rettinger:</strong></em> „Für uns ist die Messe eine schöne Plattform, um die Arbeit der Bundesstiftung Kinderhospiz vorzustellen. Gerade das Thema Kinder und Tod ist ein Thema mit großen Berührungsängsten. Wir wollen aber die Botschaft in den Mittelpunkt stellen, dass in Kinderhospizen gelebt, gelacht und natürlich auch getrauert wird – und wir wollen falsche Vorstellungen korrigieren. Wir können, sofern es um das Thema Tod und Trauer geht, von Kindern sehr viel lernen. Sie gehen so offen damit um und nehmen uns Erwachsenen den Schrecken davor.“</p>
<p><em><strong>Dr. Kerstin Gernig:</strong></em> „Als Geschäftsführerin des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur habe ich mich intensiv mit den Themen Sterben, Tod und Trauer beschäftigt und die Einladung zur Eröffnung der Messe im Jahr 2011 gern angenommen. Über die Einladung zur Moderation der Eröffnung im Jahr 2012 habe ich mich besonders gefreut, weil ich im vergangenen Jahr eine Agentur für Kommunikationsgestaltung gegründet habe. Da ich als Kommunikationsexpertin auf sensible Themen spezialisiert bin, ist es naheliegend, mit einem Messestand auf der ,Leben und Tod‘ vertreten zu sein. Ich bin schon sehr gespannt auf die Messegespräche.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>adeo-online bedankt sich bei allen Mitwirkenden für das Interview.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Informationen:</strong></p>
<p>Die Messe „Leben und Tod“ findet am 10. und 11. Mai in der Halle 4 der Messe Bremen statt. Öffnungszeiten: 10 bis 18 Uhr, Preis: 8 Euro, Fachteilnehmer finden die gestaffelten Preise im Internet. <a href="http://www.leben-und-tod.de/" target="_blank">www.leben-und-tod.de</a></p>
<p><a href="http://www.semno.de/" target="_blank">semno &#8211; für ihr digitales Erbe</a></p>
<p><a href="http://www.bundesstiftung-kinderhospiz.de/" target="_blank">Bundesstiftung Kinderhospiz</a></p>
<p><a href="http://www.kommunikationsgestaltung.com/index-2.html" target="_blank">KommunikationsGestaltung Dr. Kerstin Gernig</a></p>
<div></div>
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		<title>Bremen ist eine Reise wert</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 06:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vinschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln schunkelt im Karneval, München zelebriert das Oktoberfest. Und in Bremen wird das ganze Jahr über gefeiert. Hier findet jeder seine Bühne: Mutige Artisten, anmutige Tänzerinnen, populäre Popstars, wissbegierige Wissenschaftler. Deutschlands ältestes Volksfest – der Freimarkt –, das Musikfest, das Festival Maritim, Europas größtes Sechs-Tage-Rennen, Musical- und Theaterhighlights, bedeutende Kunstausstellungen, der traditionelle Weihnachtsmarkt mit Schlachte-Zauber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln schunkelt im Karneval, München zelebriert das Oktoberfest. Und in Bremen wird das ganze Jahr über gefeiert. Hier findet jeder seine Bühne: Mutige Artisten, anmutige Tänzerinnen, populäre Popstars, wissbegierige Wissenschaftler. Deutschlands ältestes Volksfest – der Freimarkt –, das Musikfest, das Festival Maritim, Europas größtes Sechs-Tage-Rennen, Musical- und Theaterhighlights, bedeutende Kunstausstellungen, der traditionelle Weihnachtsmarkt mit Schlachte-Zauber an der Weserpromenade … die Hansestadt an der Weser steckt voller Leben und Erlebnisse.</p>
<p><a href="http://www.adeo-online.de/wp-content/uploads/2012/05/BTZ_799_Luftaufnahme-Altstadt_.tif"><img class="aligncenter size-full wp-image-2866" title="Bremen, Innenstadt, an der Weser" src="http://www.adeo-online.de/wp-content/uploads/2012/05/BTZ_799_Luftaufnahme-Altstadt_.tif" alt="" /></a></p>
<p>1.200 Jahre Tradition und Weltoffenheit prägen Bremen, die Hansestadt an der Weser. Die alte Handelsstadt mit ihrem historischen Zentrum rund um den Marktplatz verströmt das Flair einer jungen Großstadt. Und dennoch wird jeder, der sich mit offenen Augen auf Zeitreise begibt, Zeugen der langen Geschichte und jede Menge spannende Geschichten finden. In Bremen gibt es Häuser, die sich wie Perlen an einer Schnur aneinanderreihen, Esel, die einander „Guten Tag“ sagen, und Kathedralen, die unter sorgsamer Beobachtung stehen.</p>
<p><a href="http://www.adeo-online.de/wp-content/uploads/2012/05/BTZ_3322_Marktplatz-Rathaus-Dom-Buergerschaft-bei-Nacht_.tif"><img class="aligncenter size-full wp-image-2872" title="BTZ_3322_Marktplatz - Rathaus Dom Buergerschaft bei Nacht_" src="http://www.adeo-online.de/wp-content/uploads/2012/05/BTZ_3322_Marktplatz-Rathaus-Dom-Buergerschaft-bei-Nacht_.tif" alt="" /></a></p>
<p>Unverwechselbar bleiben das prächtige Rathaus im Stil der Weserrenaissance und die ehrwürdige Figur des Roland auf dem historischen Marktplatz, die seit 1404 den Bürgerwillen nach Unabhängigkeit verkörpert. Rathaus und Roland stehen als Welterbe der Menschheit unter dem Schutz der UNESCO, doch auch der Schnoor – Bremens ältestes Stadtviertel –, die ungewöhnliche Architektur der traditionsreichen Böttcherstraße oder der Bremer Dom suchen ihresgleichen. Für einen Rundgang zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten ist nicht mal ein Stadtplan nötig. 2.000 Nägel aus Messing und Stahl führen vom Liebfrauenkirchhof über Marktplatz und Schnoor zur Böttcherstraße.</p>
<p><a href="http://www.adeo-online.de/wp-content/uploads/2012/05/BTZ_1271_Roland_.tif"><img class="aligncenter size-full wp-image-2870" title="BTZ_1271_Roland_" src="http://www.adeo-online.de/wp-content/uploads/2012/05/BTZ_1271_Roland_.tif" alt="" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach wie vor spielt der Handel über die Weser eine entscheidende Rolle. Trotz harter Konkurrenz hat Bremen seine Stellung unter den Nordseehäfen behaupten können. Die Bremischen Häfen sind längst kein Ort für Seefahrtsromantik mehr, sondern hochspezialisierte und moderne Arbeitsplätze einer maritimen High-Tech-Wirtschaft. Für „Sehleute“ attraktiv: der Neustädter Hafen in Bremen mit seinem regen Schiffsbetrieb und in Bremerhaven der Container-Terminal mit der größten Autoumschlagsanlage Europas. Der ehemalige Auswandererhafen an der Columbus-Kaje ist heute Treffpunkt der internationalen Kreuzfahrtflotte mit den schönsten Passagierschiffen der Welt.</p>
<p><a href="http://www.adeo-online.de/wp-content/uploads/2012/05/BTZ_803_Schlachte-Martinianleger_.tif"><img class="aligncenter size-full wp-image-2867" title="BTZ_803_Schlachte - Martinianleger_" src="http://www.adeo-online.de/wp-content/uploads/2012/05/BTZ_803_Schlachte-Martinianleger_.tif" alt="" /></a></p>
<p>An der Uferpromenade Schlachte treffen sich bei schönem Wetter Bremer und Auswärtige direkt an der Weser. Von den Terrassen und Gärten einer vielfältigen Gastronomie aus lässt sich der Blick aufs Wasser genießen. Historische und moderne Schiffe säumen den Kai und lassen Urlaubsstimmung aufkommen. Etwa 2.000 Sitzplätze stehen den Gästen während der Sommersaison in den Bier- und Sommergärten an der Schlachte zur Verfügung. Im Sommer ist der Ausschank draußen bis Mitternacht erlaubt. Auch auf dem Wasser geht es in Bremen kulinarisch zu: An Bord der Schiffe vor der Schlachte erwartet die Besucher eine abwechslungsreiche Gastronomie bis hin zur „piratischen“ Atmosphäre auf dem Pannekoekschiff „Admiral Nelson“. Auf große oder kleine Fahrt geht es am Martinianleger an der Schlachte: Im Sommer schippern die Fahrgastschiffe täglich weserauf- oder weserabwärts. Von hier aus geht es zum Beispiel zur Weser- und Hafenrundfahrt, auf Frühstücks- oder Candlelightfahrt, zur „Kohl und Pinkel“-Tour auf dem Wasser oder zur „Weser-Bord-Party“.</p>
<p><a href="http://www.adeo-online.de/wp-content/uploads/2012/05/BTZ_3901_App-Bremen-Rund-um-den-Marktplatz_.jpg" class="lightview" data-lightview-group="group-2861" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }" data-lightview-title="BTZ_3901_App Bremen - Rund um den Marktplatz_"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2873" title="BTZ_3901_App Bremen - Rund um den Marktplatz_" src="http://www.adeo-online.de/wp-content/uploads/2012/05/BTZ_3901_App-Bremen-Rund-um-den-Marktplatz_-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" /></a></p>
<p>Innovation aus Tradition – so lässt sich Bremens Rolle beim Beschreiten neuer Ufer beschreiben. In der Hansestadt wird Geschichte gelebt und Zukunft gestaltet. Geschichte, Tradition, Hightech, Wissenschaft und Raumfahrt vereinen sich zu einem neuen, innovativen Gesamtbild. Aufregende Erlebniswelten und Science Center, Einblicke in die Hochschulen und zukunftsweisende Technologien – Bremen beweist mit zahlreichen Projekten, dass Wissenschaft nicht trocken und verstaubt sein muss. In der Hansestadt wird eine enge Bindung zwischen Wissenschaft und Bürgern gepflegt.</p>
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		<title>Die letzten Dinge in guten Zeiten regeln</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 06:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vinschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Leben und Tod“ heißt die ungewöhnliche Veranstaltung, die vom 10. bis 11. Mai bereits zum dritten Mal in der Messe Bremen stattfindet. 111 Aussteller haben sich angemeldet. Rund 3.100 Besucher zählten die Veranstalter im vergangenen Jahr. „Es geht darum, in guten Zeiten die endgültigen Dinge für sich und seine Angehörigen zu regeln“, sagt Andrea Rohde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Leben und Tod“ heißt die ungewöhnliche Veranstaltung, die vom 10. bis 11. Mai bereits zum dritten Mal in der Messe Bremen stattfindet. 111 Aussteller haben sich angemeldet. Rund 3.100 Besucher zählten die Veranstalter im vergangenen Jahr. „Es geht darum, in guten Zeiten die endgültigen Dinge für sich und seine Angehörigen zu regeln“, sagt Andrea Rohde, Bereichsleiterin Fachmessen bei der Messe Bremen. „Wir werden immer wieder gefragt, warum wir die Veranstaltung im sonnigen Mai machen und nicht zur Jahreszeit passend im November. Die Szene sagt: Die Menschen gehen, wenn die Blätter kommen und wenn die Blätter fallen – dieses Thema macht vor keiner Jahreszeit halt.“</p>
<p>Es gibt ein umfangreiches Vortragsprogramm, aber auch viele Aussteller, die für Gespräche zur Verfügung stehen. Die „Leben und Tod“ deckt viele Facetten des Themas ab. „Wo findet man Hilfe zum Thema Sterbebegleitung, wo gibt es Hospize oder Palliativstationen? Vor Ort sind ambulante Dienste, das Hospiz Brücke oder auch das Kinderhospiz Jona und das Kinderhospiz Löwenherz, das bis zu acht unheilbar kranke Kinder aufnehmen kann. Aussteller präsentieren Produkte zum Thema Bestattungen: von der Erd- über die Feuer- bis hin zur Seebestattung“, erläutert Rohde die Messe. Trauerredner stellen sich vor und Bestatter sind vor Ort. Auch für die trauernden Hinterblieben gibt es Rat und Hilfe: Angehörigengruppen möchten ins Gespräch kommen, es gibt Trauerbegleiter und viele Antworten auf Fragen wie: Wer trauert wie? Kinder zum Beispiel gehen mit dem Tod anders um als Männer oder Frauen. Für viele gibt es ein Angebot auf der Messe. Bildhauer, Fotografen, Kunsthandwerker und viele andere sind vor Ort, die ganz individuelle Erinnerungsstücke herstellen. Eine andere Art der Trauerbewältigung sind beispielsweise Trauerreisen. „Hier geht man mit anderen Trauernden auf Tour und darf seinen Gefühlen ruhig freien Lauf lassen“, sagt Rohde.</p>
<p>Auch Rechtsfragen können geklärt werden. Beispielsweise gibt es eine Sprechstunde für Privatbesucher: Immer wieder gibt es Fragen zum Thema Patientenverfügung. Was muss drinstehen und wie muss die Verfügung aussehen? Erste Antworten geben erfahrene Mitarbeiter des Hospiz- und Palliativ-Verbandes Bremen.</p>
<p>Was der Suizid des Nationaltorwarts Robert Enke im Profisport und speziell in der Profifußballszene ausgelöst hat, darum dreht sich eine Podiumsdiskussion am Donnerstagabend mit so interessanten Gästen wie Martin Kind, Präsident des Vereins Hannover 96, für den Enke zuletzt spielte. Der Tod Enkes war für viele Menschen ein Schock, wobei jeder anders trauert – und es gibt auch geschlechts- und alterspezifische Unterschiede. Ihnen geht die „Leben und Tod“ ebenfalls in mehreren Vorträgen nach.</p>
<p>Kinder und Jugendliche müssen sich nicht nur mit Trauer um andere auseinandersetzen, in Deutschland leben zudem ca. 22.600 noch sehr junge Menschen, die lebensverkürzend erkrankt sind. Jährlich sterben 1.500 von ihnen an den Folgen ihrer Erkrankungen. Hinter den nackten Zahlen verbirgt sich die Frage, wie die Kinder und Jugendlichen im Wissen um ihren frühen Tod ein von körperlichen und geistigen Rückschritten geprägtes Leben selbstbestimmt und im Sinne ihrer Wünsche gestalten können – auch das Thema eines Expertenvortrags.</p>
<p>Die Kongressmesse ist aber auch dem Leben zugewandt: Eine besondere Kooperation bietet sie unter dem Motto „Werden Sie Lebensretter!“: Bremerinnen und Bremer sind aufgerufen, sich in die Deutsche Knochenmarkspenderdatei aufnehmen zu lassen. Die Typisierung wird durch eine Speichelprobe vorgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Informationen:</strong></p>
<p>Die Messehallen sind geöffnet von 10 bis 18 Uhr. Die Tageskarte kostet 8 Euro.</p>
<p>Mehr Infos auch unter <a href="http://www.leben-und-tod.de/" target="_blank">www.leben-und-tod.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schönes für das letzte Fest</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 06:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vinschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob für Geburten, Hochzeiten oder Jubiläen – zu den großen Festen des Lebens gibt es eine Vielzahl geschmackvoller Grußkarten, Fotoalben und Dekorationsgegenstände. Nur beim letzten Fest, dem Abschied von einem Menschen, ist das anders. Hier haben Angehörige bislang nur eine sehr begrenzte Auswahl ansprechender Produkte. Die Edition ANFANG ENDE will das ändern: „Unser Anliegen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob für Geburten, Hochzeiten oder Jubiläen – zu den großen Festen des Lebens gibt es eine Vielzahl geschmackvoller Grußkarten, Fotoalben und Dekorationsgegenstände. Nur beim letzten Fest, dem Abschied von einem Menschen, ist das anders. Hier haben Angehörige bislang nur eine sehr begrenzte Auswahl ansprechender Produkte. Die <a href="http://www.anfang-ende.de/" target="_blank">Edition ANFANG ENDE</a> will das ändern: „Unser Anliegen ist es, auch für das letzte Fest schöne Dinge anzubieten“, sagt Designerin Melanie Torney, die die Edition gemeinsam mit Carsten Seidel betreibt. Ihre Trauerkarten und persönlichen Erinnerungsbüchlein sind bewusst zeitgemäß gestaltet, umweltschonend hergestellt – und vor allem individualisierbar. So können sich Hinterbliebene selbst in das Abschiedritual einbringen. Hochwertige Kunstfotografien runden das Angebot des Hamburger Unternehmens ab. Die Edition ANFANG ENDE ist am 10. und 11. Mai 2012 auf der Bremer Messe „Leben und Tod“ in Halle 4, Stand 4A10 zu sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Persönliche Abschiedsgrüße</strong></p>
<p>Durch das eigenhändige Beschriften und Binden können die Trauerkarten der Edition ANFANG ENDE individuell gestaltet werden. „Wenn man die Karten im Familien- oder Freundeskreis erstellt, kommen oft Erinnerungen an den Verstorbenen hoch, die man dann miteinander teilen kann“, weiß Carsten Seidel aus eigener Erfahrung. Auf diese Weise ermöglichen die Karten nicht nur einen sehr privaten Abschied, sie können auch die eigene Trauerarbeit anregen. Alle Modelle sind zudem zeitgemäß gestaltet: Die handgezeichneten Illustrationen (Modell Kinder) und Fotomotive (Letzte Reise) sowie die sanft hervortretenden Prägedrucke (Ginkgo und Stein) zeigen neue und neu interpretierte Symbole in hellen Farben. Die Karten werden aus nachhaltigen Feinst- und Naturpapieren sowie mithilfe umweltschonender Produktionsverfahren gefertigt und können als Benachrichtigung über Trauerfälle oder zur Danksagung eingesetzt werden. Einzelne Gestaltungselemente wie farbige Satinbänder sind auch im Grabschmuck verwendbar und können als roter Faden durch das Abschiedsfest führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Liebevolle Andenken </strong></p>
<p>Private Notizen, Briefe und Bilder aus dem Familienalbum sind besonders emotionale Erinnerungsstücke. In den persönlichen Erinnerungsbüchlein der Edition ANFANG ENDE werden diese ansprechend zusammengestellt und laden so zum Gedenken an einen Verstorbenen ein. Die Leporellos in den Formaten DIN A7 und A6 können auch als Tischschmuck bei Trauerfeiern verwendet oder anstelle klassischer Danksagungskarten versendet werden. Sie werden auf umweltfreundlichem Bilderdruckpapier gedruckt und mit einem Schleifenband aus Satin verschlossen – auf Wunsch auch von den Trauernden selbst. Momentaufnahmen vom Unendlichen und Vergänglichen.</p>
<p>Die Kunstfotografien der Edition zeigen die Schönheit der Natur und erinnern gleichzeitig an die Vergänglichkeit allen Lebens. In streng limitierter Auflage können die Fotodrucke der Raumdekoration von Hospizen, Trauerräumen und Bestattungsinstituten eine individuelle Note geben: Jedes Kunstwerk ist datiert, nummeriert und handsigniert und somit eindeutig als Original erkennbar. Zudem besteht die Möglichkeit, die Bilder für den Unternehmensauftritt zu lizenzieren, um beispielsweise Broschüren oder die Internetseite gestalterisch abzurunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Edition ANFANG ENDE</strong></p>
<p>Die Edition ANFANG ENDE wurde im Frühjahr 2011 von der Diplom-Designerin Melanie Torney und dem freien Fotografen und Illustrator Carsten Seidel in Hamburg gegründet. Auf die Bestattungs- und Trauerkommunikation spezialisiert, möchte Torney dazu anregen, den Tod nicht aus dem Leben zu verdrängen, sondern sich aktiv mit der (eigenen) Endlichkeit auseinanderzusetzen. Zahlreiche ihrer Arbeiten wurden bereits mit Designpreisen, unter anderem mit dem renommierten red dot design award, ausgezeichnet. Seidel kam erstmals intensiv mit dem Tod in Berührung, als er während seines Zivildienstes schwer an Krebs erkrankte Menschen betreute. Seit 2008 ist der Hamburger als freier Fotograf und Illustrator tätig. Daneben arbeitet der gelernte Ton- und Fernsehtechniker sowie Kaufmann für audiovisuelle Medien in einem Musikverlag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Edition ANFANG ENDE beliefert Bestattungshäuser, Hospize und professionelle Trauerbegleiter. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, sich unter <a href="http://www.anfang-ende.de/" target="_blank">www.anfang-ende.de</a> als Vertriebspartner zu registrieren. Privatpersonen können dort Händler in ihrer Nähe finden oder selbst ein Unternehmen vorschlagen. Auf Wunsch entwerfen die Gestalter auch individuelle Karten, Traueranzeigen und Erinnerungsalben.</p>
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		<title>Friedhöfe könnten Energie erzeugen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vinschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit erneuerbaren Energien könnten Friedhöfe Freiflächen sinnvoll nutzen und die Gebührenzahler entlasten. Bisher belasten die durch den Trend zu kleinen Urnengräbern verursachten Freiflächen mit ihren hohen Pflegekosten die Gebührenhaushalte. Die über 30.000 deutschen Friedhöfe verfügen über nicht mehr benötigte Freiflächen von geschätzten 15.000 Hektar. Grund dafür ist der seit Jahren zu beobachtende Trend hin zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit erneuerbaren Energien könnten Friedhöfe Freiflächen sinnvoll nutzen und die Gebührenzahler entlasten. Bisher belasten die durch den Trend zu kleinen Urnengräbern verursachten Freiflächen mit ihren hohen Pflegekosten die Gebührenhaushalte.</p>
<p>Die über 30.000 deutschen Friedhöfe verfügen über nicht mehr benötigte Freiflächen von geschätzten 15.000 Hektar. Grund dafür ist der seit Jahren zu beobachtende Trend hin zu günstigen, Platz sparenden Urnengräbern. Im Auftrag der <a href="http://www.aeternitas.de/" target="_blank">Verbraucherinitiative Aeternitas</a> hat der Landschaftsarchitekt Andreas Morgenroth unter dem Titel „Die Energiewende auf dem Friedhof – Erzeugung und Nutzung regenerativer Energien auf Friedhofsfreiflächen“ verschiedene Vorschläge erarbeitet, um auf den Freiflächen erneuerbare Energien zu erzeugen. „Die Friedhofsträger könnten die Haushalte entlasten und Gebühren senken, weil sie bei ihren Energiekosten und den Pflegekosten für die Freiflächen sparten“, sagt Morgenroth. Aus den bisher so genannten „Überhangflächen“ würden „Potenzialflächen“.</p>
<p>Aeternitas legt keine für jeden Einzelfall gültigen Konzepte vor, sondern „möchte mit einer Reihe interessanter Ideen zum Nachdenken anregen“, wie der Aeternitas-Geschäftsführer Christoph Keldenich sagt. Morgenroth empfiehlt dazu unter anderem, nachwachsende Rohstoffe wie Holzbriketts, Hackschnitzel oder Biokohle zu nutzen, schnell wachsendes Chinaschilf anzubauen oder Grünabfälle zu vergären. Durch Erdwärme, Kleinwindanlagen, Photovoltaik oder Speicherenergie könnten Friedhofsträger ihre Friedhöfe in das System der Energiewende integrieren. Es wäre darüber hinaus möglich, verstärkt Elektromobile mit selbst erzeugtem Strom zu nutzen.</p>
<p>Die öffentliche Hand und die konfessionellen Friedhofsträger können beim Energieumbau eine Vorreiterfunktion ausüben. Gleichzeitig vermieden es die Kommunen, nicht mehr benötigte Friedhofsflächen in Bauland umzuwidmen und zuzubauen. Einzelne Friedhöfe könnten unter Umständen sogar Einnahmen generieren, indem erzeugte Energie, zum Beispiel in Form von Wärme, weiterverkauft würde. Gerade der erwartete Trend, Energie in dezentralen, kleinen Einheiten zu erzeugen, spricht für die Freiflächen auf Friedhöfen.</p>
<p>Schon 2009 hat Aeternitas zusammen mit Andreas Morgenroth Empfehlungen zu Inwertsetzungen freier Friedhofsflächen vorgelegt, in denen auch energetische Möglichkeiten betrachtet wurden. Daran knüpft die aktuelle Arbeit „Die Energiewende auf dem Friedhof – Erzeugung und Nutzung regenerativer Energien auf Friedhofsfreiflächen“ an. Sie steht auf der Webseite <a href="http://www.aeternitas.de/" target="_blank">www.aeternitas.de </a>kostenlos als PDF-Download zur Verfügung.</p>
<p><strong>Informationen:</strong></p>
<p><a href="http://www.aeternitas.de/" target="_blank">Aeternitas e.V. – Verbraucherinitiative Bestattungskultur</a><br />
Alexander Helbach</p>
<p>Dollendorfer Straße 72, 53639 Königswinter<br />
Telefon: 0 22 44 / 92 53 85, Fax: 0 22 44 / 92 53 88</p>
<p>E-Mail: alexander.helbach@aeternitas.de<br />
Internet: www.aeternitas.de<br />
Twitter: twitter.com/Aeternitas_eV</p>
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		<title>Plädoyer für die Friedhöfe in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vinschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für viele Menschen ist der Friedhof ein Ort des Rückzugs. Friedlich und leise liegt er da, während das lebhafte Toben draußen bleibt. Hier reden die Menschen mit ihren bereits gegangenen Liebsten. Hier können sie trauern, aber auch gärtnern, ein Schwätzchen halten und dadurch auch Heilung erfahren. Deshalb sind diese Orte wichtig für die Gesellschaft. Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Menschen ist der Friedhof ein Ort des Rückzugs. Friedlich und leise liegt er da, während das lebhafte Toben draußen bleibt. Hier reden die Menschen mit ihren bereits gegangenen Liebsten. Hier können sie trauern, aber auch gärtnern, ein Schwätzchen halten und dadurch auch Heilung erfahren. Deshalb sind diese Orte wichtig für die Gesellschaft.</p>
<p>Schon als sehr junge Frau wünschte ich mir eine Urnenbestattung auf dem Friedhof in meiner Stadt. 2004 begann ich, Informationen darüber zu sammeln. Was ich darüber erfuhr, ließ mich ratlos zurück. Meine Asche durfte nur in einer Metalldose, fest versiegelt in die Friedhofserde kommen. Mittlerweile wissen wir, dass es mit diesem System keine Garantie gibt, dass Asche und Erde jemals zueinander finden. Somit schied das bestehende System für mich aus. Der Friedhof in meiner Stadt kam deshalb also nicht infrage. Schade eigentlich – denn ich hätte ihn den Alternativen vorgezogen.</p>
<p>Außerdem ist ein Friedhofgrab heutzutage ganz schön teuer geworden. Sowohl für die Sarg- als auch für die Urnenbestattung. Und die Kosten steigen immer weiter. Wenn die Kommunen die Grabkosten weiter anheben, suchen die Leute erst recht nach Alternativen. Die Gefahr besteht, dass die wunderbaren alten Plätze verwahrlosen und ganz verschwinden. Alternativen sind heute schnell gefunden. Wälder, Ruheforste, Bestattungsgärten usw. im In- und Ausland sind im Trend. Doch was ist mit den Friedhöfen in Deutschland?</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2834" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.adeo-online.de/wp-content/uploads/2012/05/urnen-das-frEI.jpg" class="lightview" data-lightview-group="group-2833" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }" data-lightview-title="urnen das frEI"><img class="size-medium wp-image-2834" title="urnen das frEI" src="http://www.adeo-online.de/wp-content/uploads/2012/05/urnen-das-frEI-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Urnen das frEI)</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>Hier hören wir über die Medien: Die Kosten werden steigen, müssen steigen, weil es nicht genügend Sargbestattungen mehr gibt und die Einnahmen für die Friedhofverwaltungen sinken. Bereits wach gewordene Kommunen haben mit Umnutzungen bereits angefangen. Andere schlummern weiter. Ich will als Bürgerin in Deutschland die Wahl haben. Habe ich nur noch die Wahl, wenn ich genügend Geld habe?</p>
<p>Die Gesetzgebung (Gesetz über das Friedhofs- und Bestattungswesen (BestG NRW) Stand: 01.06.2010 in Nordrhein-Westfalen sagt zur Urnenbestattung: § 15 Feuerbestattung, Absatz 5: Das dauerhaft versiegelte Behältnis &#8230; muss auf dem Friedhof (Friedhofzwang) beigesetzt werden. Leider wieder das Thema verfehlt, liebe Gesetzgeber. Wer will diesen Zwang denn noch? Freiwillig auf den Friedhof wäre doch viel schöner – und auch sehr viel klüger. Sonst wird das nichts mit der Erhaltung der Friedhöfe. Solange die Probleme der Friedhöfe verlagert werden, sind diese schützenswerten Orte in Gefahr. Sie drohen wirklich zu verschwinden. Eine große kulturelle Katastrophe, finde ich. Folgenschwere Maßnahmen für die Bürger werden die Konsequenz aus dem jetzigen Nichthandeln sein. Es folgen Friedhofsschließungen und Friedhof-Verlagerungen in die für Angehörige schwer erreichbaren Randgebiete.</p>
<p>Die Menschen werden weiter verstärkt ausweichen müssen auf andere Konzepte in die Wälder und Naturgebiete, auch ins Ausland. Politik und Wirtschaft sind hier gefordert. Ich fände es ganz großartig, wenn bald ein Umdenken erfolgte. An dieser Stelle sei mir eine Vision für die Zukunft erlaubt. Ab 2013 hatte bei den Verantwortlichen ein Umdenken stattgefunden. Die Kostenschraube wurde angehalten. Die Reichen und immer reicher werdenden Mitbürger subventionierten diese wunderbaren Friedhöfe in Deutschland. Die Menschen konnten sich den hiesigen Friedhof wieder leisten. Niemand verwendete mehr unverrottbare Materialien, damit sich das Erdreich erholen konnte. Bald sahen die Friedhöfe aus wie blühende Gärten. Vom Einheitsbrei der vergangen Jahrzehnte war bald nichts mehr zu sehen. Die Zukunft der neuen Friedhöfe hatte begonnen. Den Wünschen der Menschen wurde in jeder Hinsicht entsprochen. Das Abwandern aus Kostengründen hatte aufgehört. Die Leute liebten ihre Parks. Sie trafen sich dort und es entstand wieder ein neuer respektvoller Umgang mit Altem und Neuem. Eine andere und neue Bestattungs- und Trauerkultur entwickelte sich.</p>
<p>Wenn ich Glück habe, findet sich ein schönes Plätzchen und dort darf meine <a href="http://www.rita-capitain.de/urnen.html" target="_blank">&#8220;Urne das frEI&#8221;</a> unversiegelt beigesetzt werden. Beim nächsten Platzregen käme ich meinem Wunsch ein kleines Stück näher. Die Rückkehr zur Natur könnte beginnen und irgendwann wäre ich ein Teil eines wunderbaren friedlichen Parks geworden mitten im bunten Treiben meines einstigen weltlichen Lebens &#8211; wunderbar! Nur eine Vision? Die Hoffnung begleitet mich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Informationen:</strong></p>
<p><a href="http://www.rita-capitain.de/urnen.html" target="_blank">Urnen das frEI  |  Atelier für Urnenkunst</a><br />
Rita Capitain</p>
<p>fon 02275 | 9199890<br />
fax 02275 | 9199847<br />
mobil 0175 | 1767399</p>
<p>atelier@rita-capitain.de<br />
www.rita-capitain.de</p>
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		<title>Thema Bestattungen &#8211; quer durch die Presse</title>
		<link>http://www.adeo-online.de/thema-bestattungen-quer-durch-die-presse</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vinschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Blog Lebenswandlung von Hedwig Seipel beschäftigt sich mit einem kleinem Pressespiegel Rund um das Thema Bestattung. Unter anderem wird über die Sparmassnahmen bei sozialen Beerdigungen der Landeshauptstadt Wiesbaden berichtet. Das Thema Sozialbestattungen gerät immer mehr in den Fokus der öffentlichen Berichterstattung. Und am 09. Mai werden histologische Präparate, die in der Nazi-Zeit von ermordeten Patienten einer psychiatrischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.lebenswandlung-blog.de/" target="_blank">Blog Lebenswandlung </a>von Hedwig Seipel beschäftigt sich mit einem kleinem Pressespiegel Rund um das Thema Bestattung. Unter anderem wird über die Sparmassnahmen bei sozialen Beerdigungen der Landeshauptstadt Wiesbaden berichtet. Das Thema Sozialbestattungen gerät immer mehr in den Fokus der öffentlichen Berichterstattung. Und am 09. Mai werden histologische Präparate, die in der Nazi-Zeit von  ermordeten Patienten einer psychiatrischen Anstalt angefertigt wurden,  in einem würdigen Rahmen bestattet.</p>
<p>Hier geht es weiter zum Artikel: <a href="http://www.lebenswandlung-blog.de/2012/04/27/bestattungen-quer-durch-die-presse/" target="_blank">&#8220;Bestattungen &#8211; quer durch die Presse&#8221;</a></p>
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