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Kirchen-Messe GLORIA als überkonfessioneller christlicher Treffpunkt in Augsburg

14.05.2013
Einzige Kirchen- Messe im deutschsprachigen Raum vom 7. - 9. November
Kirchen-Messe GLORIA als überkonfessioneller christlicher Treffpunkt in Augsburg

Die GLORIA hat für dieses Jahr eine Kooperation mit der KOINE Expo in Italien beschlossen. Ziel dieser Zusammenarbeit ist eine verstärkte Beteiligung italienischer Aussteller bei der GLORIA, die sich in einem „italienischen Pavillon“ präsentieren. Darüber hinaus wird die GLORIA bei der KOINE Expo vertreten sein und bietet im Gegenzug einen deutsch-österreichischen Gemeinschaftsstand in Vicenza an. Gespräche zu einer ähnlich gelagerten Kooperation für die Sacro Expo im polnischen Kielce laufen derzeit zwischen den Verantwortlichen.
„Ziel dieser Aktivitäten ist es, den ausländischen Ausstellern die Markterschließung in Deutschland zu vereinfachen und für die GLORIA-Besucher stellt sich der Mehrwert über ein noch breiteres, internationales Angebot ein“, sagt die Projektleiterin Bettina Reiter. „Wir möchten damit eine noch stärkere Verankerung der GLORIA am deutschen Markt erreichen.“

Umfangreiches Ausstellerspektrum

Die Resonanz für die Segmente Kirchenbau, Kirchenbedarf und -ausstattung sowie religiöse Produkte und Institutionen sind sehr erfreulich und die Gespräche weisen in eine gute Richtung für die diesjährige GLORIA. So haben bereits etliche namhafte Unternehmen ihre Beteiligung an der GLORIA wieder fest gebucht, so beispielsweise Wachswaren Albertshauser, Biblische Reisen, Kisselbach – Deutschlands großes Orgelhaus, P. R. Havener und viele mehr.

Aussteller Oliver Kinast, Kinast Kirchenstühle, beispielsweise bietet Kunstvolles für Kirchen und betont: „Kirchenstühle und Kirchenbankpolster sind etwas Besonderes, keine Massenware. Sie müssen in die Kirche passen. Wer Kirchen- und Gemeindezentren ausstatten will, muss sich nicht nur mit deren Architektur auskennen, sondern auch das nötige Fachwissen für die zukünftige optimale Nutzung mitbringen.“ Das Unternehmen kann Referenzen aus zahlreichen europäischen Ländern vorweisen und lieferte einen seiner größten Aufträge sogar nach Quatar. Heute bietet Kinast neben seinen Stühlen, Tischen, Kniebänken und Sedilien auch Kirchenbankpolster und Kirchenteppiche an. Die Motivation für Kinast, an der GLORIA wieder teilzunehmen, liegt neben der Kundenpflege darin, seine anerkannten Produkte noch besser zu präsentieren.

Darüber hinaus melden sich neue interessante Aussteller an, die die Ergebnisse der ersten Augsburger GLORIA zunächst ausgewertet haben. Auch für den Bereich Kloster- und Kirchenmarkt liegen bereits interessante Anmeldungen vor, so wird beispielsweise eine Nano-Bibel als Schmuckstück präsentiert.

Abwechslungsreiches Rahmenprogramm

Zudem bietet die Kirchen-Messe ein spannendes Rahmenprogramm, das geeignet ist, auch über das Fachpublikum hinaus viele interessierte Besucher anzuziehen. Für Konzeption und Organisation des Programms konnte die GLORIA die Agentur Ragg’s Domspatz gewinnen, deren Chef Michael Ragg seine reiche Erfahrung mit christlichen Kongressen und seine guten Kontakte zu christlichen Persönlichkeiten für die Messe fruchtbar macht.

Ein Podiumsgespräch mit dem Botschafter des Vatikans in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Perisset, wird Gelegenheit geben, das neue Pontifikat und seine Auswirkungen für Deutschland zu beleuchten. Auf breites Interesse dürften auch die Ratschläge der weltbekannten Psychologin Elisabeth Lukas zur Vermeidung und Heilung von „Burnout in Sozialberufen und im Pfarrdienst“ stoßen. Gerade sozial engagierte Menschen sind mehr als andere von dieser Zeitkrankheit betroffen. Mit dem Melkitischen Patriarchen von Antiochien und dem ganzen Orient, Gregorios III. Laham, der im syrischen Damaskus residiert, nimmt auf Einladung der Päpstlichen Stiftung KIRCHE IN NOT einer der höchsten katholischen Würdenträger des Nahen und Mittleren Ostens an der GLORIA teil.

Jeder Messetag schließt mit der GLORIA-Soiree, einer prominent besetzten Podiumsdiskussion in der Schwabenhalle. Schon am Eröffnungstag, Donnerstag, 7. November, bildet das Podium „Authentisch leben – Unsere Sehnsucht nach Echtheit und Charakter“ einen ersten Höhepunkt. Nach einem Impulsreferat des Rektors der Päpstlichen Hochschule in Heiligenkreuz, Pater Karl Wallner, diskutieren mit dem Politikwissenschaftler Arnulf Baring, dem Journalisten Matthias Matussek und dem Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild, Prälat Wilhelm Imkamp, Persönlichkeiten, die für ihr authentisches Auftreten in der Öffentlichkeit bekannt sind.

Am Messe-Freitag geht es um „Einfach leben – Unsere Sehnsucht nach der heilen Welt“ mit Experten wie dem Autor des internationalen Bestsellers „Simplify your life“, dem evangelischen Theologen Werner Küstenmacher und der Logotherapeutin Elisabeth Lukas. Der Abschlusstag bietet ein „christliches Literaturquintett“, das die wichtigsten Neuerscheinungen an Büchern und Tonträgern aus christlicher Sicht vorstellt und kurz vor dem Weihnachtsfest auf großes Interesse beim Publikum stoßen dürfte. Mit Alexander Kissler, Matthias Matussek und anderen profilierten Experten der schreibenden Zunft ist für kompetente Aussagen und pointierte Formulierungen gesorgt.

Lehrreiche Vorträge und Interviews

Neben diesen Hauptprogrammpunkten sorgen eine Fülle von Lesungen, Interviews und aktuellen Themen dafür, dass die Besucher der GLORIA 2013 mit vielen neuen Impulsen und Ideen rechnen dürfen. Sehr gut besetzt sind etwa die Podien zum „Christlichen Radio und Fernsehen“ oder zum Thema „Welche Werte braucht die Wirtschaft?“. Neue Erkenntnisse verspricht auch das ökumenisch besetzte Gespräch zum Thema „Leben Christen anders?“ mit Bestsellerautor Andreas Püttmann und der Unternehmerin und Autorin Daisy Gräfin von Arnim, die als „Apfelgräfin aus der Uckermark“ bekannt geworden ist.

Einer wichtigen Lebensfrage widmen sich die Autorin Gudrun Kugler und der Weihbischof von Salzburg, Andreas Laun. Unter dem Titel „Wie Christen den Partner fürs Leben finden“ stellen sie ihre Initiative KATHTREFF vor.

Hilfswerke wie KIRCHE IN NOT weiten den Blick der Besucher auf die Weltkirche hin. Beispielhafte soziale Initiativen wie die „Fazenda da Esperanza“ kann man ebenso kennenlernen wie bekannte Schriftsteller, etwa Michael Hesemann oder Martha Schad, die in einem Erzählcafé aus alten und neuen Werken lesen und über ihre Arbeit sprechen.

In einem „Raum der Ruhe“ gibt es Gelegenheit, sich vom Getriebe der Messe, vom Schauen, Unterhalten und Zuhören zu erholen und sich etwa von dem bekannten geistlichen Autor Pfarrer Peter Dyckhoff in das Ruhegebet einführen zu lassen.

Ziel ist es, mit der GLORIA einen überkonfessionellen christlichen Treffpunkt in Deutschland zu etablieren, der für Verantwortliche wie auch Engagierte in den Pfarreien und Organisationen zu einer festen Größe wird.

 

 

Informationen:

www.messegloria.info
www.facebook.com/messegloria
www.xing.com/net/gloria

www.messeaugsburg.de

 

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