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Leben – Limited Edition

16.07.2013
Ein Blogbeitrag von Dr. Kerstin Gernig
Leben – Limited Edition

Auch wenn es der Menschheit gelungen ist, die Lebenszeit innerhalb der letzten 100 Jahre zu verdoppeln, werden wir angesichts der Endlichkeit des Seins und der Unendlichkeit des Alls unser Leben auf diesem Planeten Erde wohl immer als recht kurz wahrnehmen. Geburt und Tod bilden als anthropologische Konstanten die beiden Pole, zwischen denen sich dieses Intermezzo abspielt. Was sich jedoch mit der Zeit und den technischen Innovationen verändert hat, ist das Verhältnis des Menschen zum Lebensbeginn und auch zum Lebensende. Um diesen Wertewandel geht es in meinem nächsten Vortrag „Leben – Limited Edition. Awards als Highlights von Events“ am 16. Juli 2013 bei der Veranstaltung „Werte 2.0“ auf dem Schloss Montabaur, zu dem ich Sie in meinem letzten Blogbeitrag eingeladen habe, da Awards für Sie einen Königsweg der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit darstellen.

Awards als Highlights von Events

Bei Events kommen Menschen zusammen, die Interesse an dem ausgewählten Thema haben, die Neues erfahren und sich austauschen wollen und die bei Awards Best-Practice-Beispiele kennenlernen möchten. Wer Wettbewerbe clever konzipiert und ausschreibt, kann die knappe Ressource Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und der Presse magisch auf sich lenken – von der Ausschreibung des Wettbewerbs bis zur Award-Verleihung. Dabei gibt es allerdings einige Spielregeln zu beachten. Fünf von 20 Spielregeln – aus meiner Erfahrung mit Award-Konzeptionen – verrate ich Ihnen heute.

Spielregeln für die Award-Konzeption

  • Wenn Sie einen Award konzipieren, positionieren Sie das Thema an interessanten Schnittstellen und gehen Sie damit neue Wege. Setzen Sie Ihre professionelle Brille ab und gehen Sie einmal spielerisch an ernste Themen heran. (Was dabei in der Bestattungsbranche herauskommen kann, verrät Jutta Knoop beim Bestatterkongress 2013 in Königswinter, die für ihre Ideen bei dem Marketingwettbewerb „Wer nicht wirbt, stirbt – Werbung in der Bestattungsbranche“ bereits ausgezeichnet wurde.)
  • Wählen Sie einen magischen Titel und eine Kurzankündigung, die berührt, bewegt und zur Teilnahme provoziert. Was viele Menschen interessiert, interessiert auch die Presse!
  • Wählen Sie eine für Ihre Zielgruppe relevante und renommierte Schirmherrschaft oder Kooperation. Das kann von Studenten oder Professoren eines ausgewählten Fachbereichs der Universität bis zum Bürgermeister der eigenen Stadt reichen.
  • Nehmen Sie bei der Ausschreibung des Wettbewerbs ein Briefing vor, das so konkret wie nötig und so offen wie möglich ist. Es geht bei der Auswahl der Preisträger um die Vergleichbarkeit der Anforderungen bei unterschiedlichen Ergebnissen.
  • Schreiben Sie für die Gewinner attraktive Preise aus. Das müssen keine Geldpreise sein. Neben der öffentlichen Wertschätzung der Preisträger bei der Award-Verleihung zählt der Spaß an der Teilnahme ebenso wie der Mehrwert über die Award-Verleihung hinaus. (Beim gerade ausgeschriebenen „Social Media Award für Bestattungsunternehmer“ im Rahmen des Bestatterkongresses 2013 lohnt sich die Teilnahme am Award allein schon, um an dem hochkarätig besetzten Forum in einer exklusiven Location teilzunehmen. Schnell sein, lohnt sich. Die ersten zehn Teilnehmer am Award nehmen zu einem reduzierten Beitrag teil! Darüber hinaus erhält der Preisträger eine breite Medienresonanz.)

Welchen Wert hat Know-how?

Und jetzt geht es mit dem Experiment, welchen Wert Ideen und Know-how haben, weiter: Wer einen Award plant, kann die vollständige Checkliste mit 20 Tipps für einen Preis, den er selbst festlegen kann (jedoch mindestens ein Euro pro Tipp), bei mir anfordern. Bei Interesse schicken Sie eine Mail an gernig@kommunikationsgestaltung.com mit dem Stichwort „Checkliste: Awards als Highlights von Events“.

Ergebnis des Visitenkartenexperiments

An dieser Stelle erst einmal ein herzliches Dankeschön an alle, die eine Schätzung abgegeben haben zu der Frage, wie viele Teilnehmer meines letzten Vortrags eine Visitenkarte für eine Weiterempfehlung als Referentin in den Ring geworfen haben. Die gute Nachricht: Es war eine Visitenkarte! Die schlechte Nachricht: Diese einzige kostbare Visitenkarte habe ich verlegt oder verloren. Die interessante Nachricht: Die Schätzungen reichten von: realistisch = 1, über vorsichtig = 2-15 bis verhältnismäßig optimistisch = 24 Visitenkarten (hier mit dem tröstenden Kommentar: „Weil nicht jede/r Bestatter/in auf die Schnelle ein passendes Podium für Sie liebe Frau Gernig aus dem Hut zaubern konnte …“ Danke!).

In diesem Sinne mit unverdrossen experimentierfreudigen Grüßen

Kerstin Gernig

PS: Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Sommer. Nutzen Sie die Zeit, um sich beim Social Media Award zu bewerben (Bewerbungsfrist 30.08.2013) und melden Sie sich rechtzeitig beim Bestatterkongress 2013 an (Frühbucherrabatt bis 15.09.2013). Die Teilnahme lohnt sich in jedem Fall! Mehr unter: www.bestatterkongress.de.

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