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Nadel der Erinnerung

06.08.2012
Gefunden bei Mitteldeutsche Zeitung vom 02.08.2012
Nadel der Erinnerung
(FOTO: THOMAS MEINICKE)

Trauerschmuck? Im späten Mittelalter kamen in England die so genannten Gedenkringe auf und im laufe der Zeit verbreitete sich diese Symbolik in ganz Europa – und sie veränderte es sich. Broschen und Nadeln symbolisierten: Der Träger ist in Trauer.

Das junge Unternehmen conVela aus Halle, hat diese alte Tradition wieder aufleben lassen. Die Inhaberinnen Juliane Uhl und Stefanie Oeft-Geffarth möchten mit ihren Produkten einen Beitrag zur Trauerkultur leisten. Auf der eigenen Homepage heißt es:

Heute findet Trauer im Privaten, oft im Verborgenen statt. Die damit einhergehenden Gefühle werden versteckt, sogar unterdrückt. conVela knüpft mit neuem und modernen Erinnerungs- und Trauerschmuck an die alte Tradition an, um der Erinnerung auch im den Alltag wieder einen guten Platz zu geben.

Natürlich wird auch die Presse auf die jungen Unternehmerinnen aufmerksam, wie auch in diesen Tagen bei der Mitteldeutschen Zeitung. adeo-online wird das Unternehmen noch genauer vorstellen.

 

Hier geht es weiter zum Artikel der mz: „Nadel der Erinnerung“

 

Information:

conVela
Robert-Blum-Straße 37
06114 Halle

www.convela.de
kontakt@convela.de
Tel.: 0345 2137 9656 1
Fax: 0345 2137 9656 9

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