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Wenn die Toten online sind – QR-Codes auf dem Grabstein

13.08.2012
Gefunden bei heise-online vom 01.07.2012
Wenn die Toten online sind – QR-Codes auf dem Grabstein
(Foto: Henning Kaiser © DPA)

„Die Mobilität des Einzelnen führt dazu, dass Friedhofsbesuche eher rückläufig sind. Trauer und Trauerverarbeitung finden zunehmend im Netz statt.“, sagt der Steinmetz Andreas Rosenkranz in einem Artikel von heise-online – und er hat Recht. Das Tabu-Thema Tod ist zwar weiterhin ein Tabu-Thema, wenn man sich aber im Netz einmal umschaut, dann ist die Resonanz zu diesem Thema enorm steigend. Immer mehr Internetplatformen, Foren, usw. beschäftigen sich mit der Thematik und die Leser kommentieren fleißig. Das Netz ist weitestgehend anonym und in diesem Feld ist die Thematik rund um das Sterben und den Tod vielfältig und wird immer stärker frequentiert.
So kommt es auch das Handwerksmeister, wie der oben genannte Steinmetz auf neue innovative Ideen setzt. Die Zahl der Erdbestattungen ist stark Rückläufig und somit auch die guten Zeiten der Steinmetze. Was also spricht gegen solche Technologien?
„Ich denke mir, dass ein Friedhof ein Ort der Lebenden und der Toten ist“, sagt Steinmetz Timothy Vincent, in dem Artikel. „Leben bedeutet auch Lachen, Sprechen, Unterhaltung, Kommunikation.“

 

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