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Wie sichere ich die Bestattungsvorsorge vor dem Sozialamt?

26.08.2013
2. Rheinland-Pfälzische Bestattertag in Kaiserslautern
Wie sichere ich die Bestattungsvorsorge vor dem Sozialamt?
Hermann Hubing, Geschäftsführer DIB, eröffnet den Bestattertag

Am 21. September 2013 ist es wieder soweit: Zum zweiten Mal lädt das Deutsche Institut für Bestattungskultur GmbH (DIB) gemeinsam mit Bestatterrheinland-pfalz, der Fachgruppe des rheinland-pfälzischen Bestattungsgewerbes im Landesfachverband Leben Raum Gestaltung Rheinland-Pfalz – Landesinnungsverband für das Tischlerhandwerk, Bestattungs- und Montagegewerbe, zum Branchentreff in das Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer der Pfalz nach Kaiserslautern ein.

Unter der Schirmherrschaft von Alexander Schweitzer, Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz erwartet die Besucher wieder neben einer breiten Produkt- und Dienstleistungspräsentation unserer Partnerbetriebe und der Möglichkeit zum kollegialen Gedankenaustausch auch ein interessantes und vielfältiges Programm mit aktuellen Informationen aus der Branche. Inhaltliche Highlights hierbei werden sicher zum einen die Ausführungen von Wolfgang Eicher, Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht, zur Sozialhilferesistenz von angemessenen Bestattungsvorsorgen sein, zum andern wird es sicherlich Celina Schareck gelingen, mit ihrem Workshop zum Thema „Körpersprachliche Signale erkennen und geschickt nutzen“, die Besucher in ihren Bann zu ziehen.

Nach den obligatorischen Grußworten – u.a. von Kammerpräsidentin Brigitte Mannert und dem fachlich zuständigen Referatsleiter im Rheinland-Pfälzischen Sozialministerium, Dr. Jürgen Faltin, wird Wolfgang Eicher mit seinem Impulsreferat „Die Sozialhilferesistenz des angemessenen Bestattungsvorsorgevertrages“ in die Tagungsthematik einstimmen, bevor es dann in einer Podiumsdiskussion darum geht „Recht haben allein genügt nicht – Bestattungsvorsorge im Spannungsverhältnis zwischen Rechtsprechung und Rechtsanwendung“ kontrovers zur Sache gehen wird, da sich die örtlichen Sozialämter in der Regel nur wenig um die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts zur Bestattungsvorsorge kümmern und auf die mangelnde Konfliktfähigkeit des zumeist älteren Klientels vertrauen.

Nach dem Mittagessen wird die die Kommunikationstrainerin Celina Schareck die Teilnehmer dann mit dem „Lesen“ körpersprachlicher Signale konfrontieren, bevor Maximilian Cling, Operations Manager bei TOHR Weltweite Überführungen aus Kassel, über „Import“ und „Export“ von Verstorbenen und mögliche Hilfestellungen für den Bestatter bei Überführungen informieren wird.

Den Abschluß der diesjährigen Tagung gestaltet das „DIB-Duo“ Hermann Hubing und RA Andreas Di Stefano, die über die aktuellen Angebote des DIB zur Bestattungsvorsorge referieren werden.

 

Informationen:

www.bestattergewerbe.de

www.bestatter-rheinland-pfalz.de

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